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Kereon: Mehr als ein Name, ein Leitbild !
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Von Kéréon zu Kereon !

Bei der Gründung eines Unternehmens soll ein Name gefunden werden!

Für Kereon AG ist es nicht nur die Wahl eines Namen sondern insbesondere die eines Symbols und eines Leitbildes.

Je nach Erfahrungen werden Beratungsdienstleistungen mit mehr oder weniger Erfolg wahrgenommen

Themen wie die Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften, die Validierung von computergestützter Systemen sowie das Qualitätsmanagement von Software und IT-Infrastrukturen können nicht mit einer einfachen binären "Alles-oder-Nichts" Vision bearbeitet werden!

Ein Ansatz kann nicht zu einem "Richtig / Falsch" Urteil reduziert werden.

Die Erarbeitung von Qualitätsmanagement-Strategien sowie die Erfüllung von regulatorischen Anforderungen erfordern zwar die Beachtung von Normen und Regularien, müssen jedoch die spezifische Kultur des jeweiligen Unternehmens bzw. der jeweiligen Organisation berücksichtigen und darauf aufbauen.

Wie ein Leuchtturm auf hoher See eine bedeutende Marke für den Seemann bei der Festlegung seiner Route ist, will Kereon AG aus diesem Grund einen bedeutenden und zuverlässigen Bezugspunkt für seine Kunden sein, die regulatorische sowie Qualitäts-Anforderungen erfüllen wollen.

In keinem Fall ist der Leuchtturmwächter der Steuermann des Schiffes auf hoher See!

Ebenso diktiert Kereon AG seinen Kunden keine Pauschal-Strategien noch zwingt sie den Kunden Muss-Strategien auf!

Mit seinen vielfältigen Expertisen und längjährigen Erfahrungen möchte Kereon AG seine Kunden unterstützen und lenken, um sie bei ihrer Suche nach angemessenen Lösungen unter der Berücksichtigung ihrer Anforderungen und Randbedingungen zu helfen.

Bei einer solcher Begleitung der Kunden nimmt die beratende Funktion - Unterstützung - ihre volle Dimension.

Der Leuchtturm Kéréon

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48° 26' 30" Nord
05° 01' 46" West

Dies ist die Position des Leuchtturms Kéréon im Iroise-See (West Bretagne).

Südöstlich der Insel Ouessant und nordwestlich der Insel Molène, in der Passage des Fromveur (der auch eine 8-Knoten starke Strömung ist), wurde Kéréon auf der Felsklippe von Men Tensel (der zänkischen Felsenstein) gebaut.
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Charakteristik

Unterbrochenes Feuer mit drei Lichtintervallen, zwei lange - ein kurzes alle 24 Sekunden, mit weissen und roten Sektorenfeuer.
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Sichtweite: 17 Seemeilen (weisser Sektorenfeuer) / 7 Seemeilen (roter Sektorenfeuer)
Geographische Tragweite: 15 bis 18 Seemeilen

Die Laterne ist 40,90 Meter über dem Boden und 37,65 Meter über den höchsten Fluten (Koeffizient 120). Die Gesamthöhe des Leuchtturms ist 47,25 Meter.

Geschichte

Bild nicht gefunden. Der Bau wurde 1907 unter extremen Bedingungen begonnen. Er konnte durch einen Zuschuss von Madame Jules Le Baudry fortgesetzt werden, die ein Nachfaher war, des Fähnrichs der Französischen Königlichen Marine, Charles-Marie Le Dall Kéréon, der im Jahre 1794 während der Französischen Revolution im Alter von neunzehn Jahren durch die Guillotine hingerichtet worden ist.

Es ist nur am 25. Oktober 1916, nach 9 Jahren einer gefährlichen Arbeit, dass das Feuer von Kéréon angezündet wurde. Ausgestattet mit einer Öllampe bis Juli 1972 ist er nun modernisiert und mit Hilfe einer Windmühle, die über der Laterne befestigt ist, elektrifiziert.

Die Holztäfelung haben zur Legende von Kéréon beigetragen, der von den Leuchtturmwächtern das "Luxushotel" genannt wurde: Ungarische Eichentäfelung in der Diele, in der Küche, und in den zwei Schlafzimmern der Leuchtturmwächter sowie auf dem Boden des Ehrensaals eine eingelegte Windrose aus Mahagoni und Ebenholz.
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Kéréon war der letzte Leuchtturm-Monument, der auf See errichtet wurde, und er gilt als einer der schönsten Leuchttürme Frankreichs.

2004-01-29: der Abschied

Bild nicht gefunden. Als letzter bemannter Leuchtturm im Meer wurde Kéréon während vieler Jahre als Leuchtturm-Schule benutzt. Am 29. Januar 2004 mussten dennoch die letzten Leuchtturmwächer Brian O'Rourke und Jean-Philippe Rocher trotz schwerem Herzen den Leuchtturm Kéréon verlassen. Wegen des schwierigen und riskanten Zugangs waren die Leuchtturmwächterwechsel oft akrobatisch. Nichtdestotrotz fand innerhalb 88 Jahren kein Drama statt.

Der Leuchtturm wird nun aus dem "Centre de contrôle de l'administration des Phares et Balises" im Leuchtturm Creac'h auf der Insel Ouessant ferngesteuert und überwacht.
Diese Abgang hat die Bretoner und eine große Anzahl von Seeleuten und Verteidiger des maritimen Erbes tief betroffen.

Ohne die Menschen sind diese Lichter seelenlos!

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Danksagung: Musée des Phares et Balises (Ouessant) für die Überprüfung der Charakteristiken vom Leuchtturm Kéréon.

Bilder
- Triptyk: Jean Guichard
- West Bretagne: visibleearth.nasa.gov
- Weitere Bilder: unbekannt (bitte melden Sie sich!)

Information


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Letztes Update: 2017-01-01

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